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2019 - Januar
Stellungnahme der VAKJP zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapeutenausbildung
(Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz – PsychThGAusbRefG)
Berlin, 30. Januar 2019. Die Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten (VAKJP) begrüßt die Vorlage des Referentenentwurfes eines Psychotherapeutenausbildungs-
reformgesetzes
durch das Bundesministerium für Gesundheit.
VAKJP-Stellungnahme zum PsychThGAusbRef (PDF)

Gemeinsame Pressemitteilung: TSVG-Petition – Keine neuen Hürden für Psychotherapie
Psychotherapeuten erwarten Änderungen im Text des Terminservicegesetzes

Berlin, 25. Januar 2019. „Wir sind zuversichtlich, dass die dem Gesundheitsminister Jens Spahn vorgetragenen Probleme und Vorschläge zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) § 92 Sozialgesetzbuch V (SGB V) sorgfältig geprüft und Änderungen in den Formulierungen darin vorgenommen werden“, erklärten die Vertreter der drei Verbände, die die sehr erfolgreiche Petition gegen die gestufte und gesteuerte Versorgung für psychisch kranke Menschen auf den Weg gebracht hatten. Neben den Initiatoren (Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp), Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV), Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten (VAKJP)) hatten weitere 28 Berufs- und Fachverbände der Psychotherapeuten die Petition unterstützt.
Gemeinsame PM: TSVG-PetitionPsychotherapeuten erwarten Änderung im Text des Terminservicegesetzes (PDF)

Gemeinsame Pressemitteilung: TSVG vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
Keine Diskriminierung psychisch kranker Menschen – 200.000 Mitzeichner fordern Änderung des TSVG

Berlin, 14. Januar 2019. In der heutigen öffentlichen Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu den Folgen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) wurden die befürchteten
Nachteile für betroffene Patienten nochmals dargelegt. In § 92, Abs. 6a Sozialgesetzbuch V (SGB V) [Entwurf] ist eine sog. gestufte und gesteuerte Versorgung für psychisch kranke Menschen vorgesehen. Das soll heißen, vor
der eigentlichen Behandlung hat ein für die Behandlungssteuerung zuständiger Vertragsarzt oder psychologischer Psychotherapeut eine Begutachtung vorzunehmen. Damit würde erstmals der Direktzugang zum Behandler versperrt und eine zusätzliche Belastung für die betroffenen Menschen aufgebaut. Außerdem würden damit psychisch kranke Personen diskriminiert. In keinem anderen medizinischen Bereich gibt es eine derartige Vorabbeurteilung.
Gemeinsame PM TSVG vor Petitionsausschuss (PDF)
TSVG Protest Liste der teilnehmenden 30 Verbaende.pdf (PDF)


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